Dmitry
Demyashkin
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American Record Guide
Wright, September/Oktober 2026
«Demyashkin is a strongly rhythmic player who articulates notes transparently. His pedaling is immaculate and judicious. He caresses the only melody of ‘Ondine’—the nymph’s song of desire heard twice—most sensuously and tenderly, especially for its lonely a cappella reprise just before the end.»
ORF Ö1
Daniela Fietzek, 1. Juli 2026 – „Weltliche Klaviermusik in sakralem Raum“
«Auf dem Album [Sacred Impressions] sind Ravels „Gaspard de la nuit“, Liszts Klaviersonate in h-Moll und Debussys „Images“ zu hören, die Demyashkin besonders authentisch und zugleich sehr feinfühlig interpretiert.»
Classical Music Sentinel
Jean-Yves Duperron, Mai 2026
«What about pianistic value and expressive musicianship? Dmitry Demyashkin has plenty on display. The ethereal water sprites of Ondine. The mischievous and daunting specter of Scarbo. The long development arc of the Piano Sonata in B Minor. The shimmering sparkle of sunlight dancing on the water in Reflets dans l'eau. All of these aspects are here in accurate and comprehensive detail. […] These are some of the most technically and expressively challenging works for the piano and yet he manages to make them sound like a walk in the park.»
ConcertoNet
Simon Corley, Mai 2026
«[…] un Gaspard de la nuit de Ravel où, par-delà la précision et la qualité sonore, chacune des trois pièces est remarquablement caractérisée, et une Première Série des Images de Debussy où, pareillement, le luxe des sonorités n’apparaît pas comme une fin en soi»
Neue Zürcher Zeitung
Michelle Ziegler, 26. Januar 2015
«Das Zusammenspiel in Mendelssohns frühem Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester ist anspruchsvoll. Gerade im Kopfsatz sind die Solisten gefordert, ihre virtuose Läufe zusammenzubringen. In zügigem Tempo gelang dies Bohren und Demiashkin hervorragend. Demiashkin etwa kündete die Rückkehr in die Reprise mit einer leichten Verhärtung des Anschlags an, um dieser dann mit einem federleichten Arpeggio einen sanften Anstoss zu geben. Im Adagio gab er sich gelassen, was die klassische Seite des Konzerts hervorhob. Schliesslich wählte er für das Finale ein rasendes Tempo, dessen er bis zum Schluss Herr blieb.»
Die Oberbadische
Jürgen Scharf, 16. Juni 2014
«Demiashkin ist ein glänzender Vertreter der russischen Klavierschule, der bei Rachmaninow vollgriffig hinlangen kann, bei Skrjabins impetuosen Passagen die Klänge atemberaubend aus dem sonor tönenden Steinway hervorholt und der Mussorgskys anspruchsvolle «Bilder einer Ausstellung» wirklich bilderstark spielt, somit den populären Zyklus plastisch erscheinen lässt.»
FONO FORUM
Gregor Willmes, 02/08
«Er zeigte sich als technisch versierter Könner, präsentierte Beethovens Zweite in einer klaren, fast mitschreibereifen Leistung...»
General-Anzeiger Bonn
Guido Krawinkel, 5. Dezember 2007
«Mit der Fantasie H-Dur op. 77 legte er einen grandiosen Auftakt hin. Nicht zuletzt sein variantenreicher Anschlag, der von samtweich bis steinhart changieren konnte, und eine klare Kontrastierung der übergangslos aufeinander folgenden Abschnitte waren seine Stärken. Auch die mit federnder Leichtigkeit gespielte F-Dur-Fuge aus dem WTK II war sehr transparent und locker, kurzum auf den Punkt gebracht.»